Service-Navigation

Suchfunktion

Vorbereitungsdienst

Vorbereitungsdienst für das höhere Lehramt an beruflichen Schulen

In diesem Bereich finden Sie Informationen zum Vorbereitungsdienst für das höhere Lehramt an beruflichen Schulen und Unterlagen, die für eine Bewerbung notwendig sind.

Der Vorbereitungsdienst dauert 18 Monate und erfolgt an einem Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung sowie an einer Ausbildungsschule. Eine geringe Bewerberzahl für einzelne Fächer bzw. berufliche Fachrichtungen kann dazu führen, dass eine Ausbildung im jeweiligen Fach/in der jeweilgen Fachrichtung nicht an allen Seminarstandorten angeboten werden kann. Hier finden Sie eine Aufstellung über die Zuordnung einzelner Fächer zu den verschiedenen Seminarstandorten.

Eine Zulassung zum Vorbereitungsdienst ist nur dann möglich, wenn den Regierungspräsidien rechtzeitig sämtliche Personalunterlagen vorliegen. Es ist daher wichtig, dass Sie die notwendigen Unterlagen nach Eingang der Bewerbung schnellstmöglichst an das zuständie Regierungspräsidium übersenden. Die Zuweisungsentscheidungen werden in der Regel etwa im Zeitraum Oktober/November getroffen und Ihnen so rasch wie möglich mitgeteilt. Bitte sehen Sie daher von Rückfragen nach dem Stand des Verfahrens ab.

Bei einigen Fächerkombinationen muss die Annahme der Bewerbung davon abhängig gemacht werden, dass das Prüfungszeugnis bereits zum Bewerbungstermin den Regierungspräsidien vorliegt (Datum des Poststempels genügt nicht).

Soziale Bindungen an einen Ausbildungsstandort

Damit soziale Bindungen bei der Zuweisungsentscheidungen angemessen berücksichtigt werden können, bitten wir Sie bereits bei der Bewerbung alle Umstände, die hierfür von Bedeutung sind, mitzuteilen. Ebenso ist es wichtig Änderungen Ihrer persönlichen Daten (z.B. die Änderunge der Anschrift oder des Familenstandes) umgehend dem zuständigen Regierungspräsidium weiterzuleiten. Eine nachträgliche Änderung der erfolgten Seminarzuweisung ist grundsätzlich nicht möglich.

Erreichbarkeit im Zulassungsverfahren

Bescheide im Zulassungsverfahren werden ausschließlich auf dem Postweg versandt. Deshalb ist es wichtig sicherzustellen, dass Sie jederzeit Zugriff auf diese Dokumente haben. Ausbildungsplätze können im Interesse anderer Bewerber, nur für eine begrenzte Zeit reserviert werden. Ein Schreiben, das an eine dem jeweiligen Regierungspräsidien bekannte Adresse gesandt wird, gilt innerhalb der normalen Postlaufzeit von drei Werktagen als zugegangen.

Die Annahme eines Ausbildungsplatzes muss gegenüber der Ausbildungsschule, der Sie zugewiesen wurden, erklärt werden. Konnte noch keine Schule benannt werden, erfolgt die Erklärung gegenüber dem jeweiligen Regierungspräsidium. Sofern die Annahme des Ausbildungsplatzes nicht innerhalb einer im Verfahren genannten Frist erklärt wird, geht das Regierungspräsidium davon aus, dass auf eine Zulassung verzichtet wird. Im Interesse aller Bewerberinnen und Bewerber und eines zügigen Ablaufs des Verfahrens bitten wir um Verständnis, dass bei Zulassungen nur kurze Fristen für die Rückmeldung gewährt werden können.

Näheres können Sie den weiteren Seiten entnehmen, die Sie rechts in der Navigation finden.

Fußleiste